Clarissa Mai fährt beim Finale der ÖVR-Radbundesliga in die Top-Five

Ortenauer Radass glänzt in Kufstein mit einer starken Leistung

In Kufstein (Tirol) fand das achte und damit letzte Rennen der road cycling league Austria statt. Die Perle Tirols war großer Schauplatz des spektakulären Finales der Österreichischen Radliga.
Auf dem hügeligen 35 km langen Rundkurs rund um Kufstein, auf dem 2021 die Staatsmeisterschaften ausgetragen wurden, musste die Elite-Klasse der Damen zwei Runden absolvieren. Das Ortenauer  Radass Clarissa Mai (OneWorldTeam) kämpfte bei Temperaturen um 5°C und Dauerregen mit den Ligaprofis um Plätze und Punkte und fuhr zum Saisonfinale in die Top-Five.
Pünktlich um 9 Uhr fiel bei fast winterlichen Temperaturn und Dauerregen der Startschuss für das letzte Rennen der ÖVR-Radliga. Die Steinacherin Clarissa Mai, die auf der Straße für das Radeliteteam OneWorldTeam unterwegs ist, konnte sich gleich zu Rennbeginn in einer 20-köpfigen Spitzengruppe positionieren. Schon nach der ersten Runde konnte diese Gruppe einen Vorsprung auf die Verfolger herausfahren. „Das Rennen war sehr unruhig. Immer wieder versuchten Konkurrentinnen auszureißen. Doch die Gruppe arbeitete zunächst gut zusammen und machte alle Ausreißversuche zu Nichte“, schilderte Mai den Rennverlauf. Die Kinzigtälerin war an den Anstiegen immer vorne mit dabei, riskierte aber in den Abfahrten auf dem nassen und rutschigen Asphalt nicht alles und fuhr auf Sicherheit. Mitte der letzte Runde konnten sich in einer Abfahrt vier Fahrerinnen absetzten. „Wir in der Verfolgergruppe hatten jedoch ständig Sichtkontakt zum Führungsquartett. Ich fuhr vorne im Wind und versuchte, den Anschluss wieder herzustellen. Doch aus der Gruppe beteiligte sich niemand an der Führungsarbeit“, berichtete die in Innsbruck wohnhafte Kinzigtälerin. Mai reihte sich dann wieder in der Gruppe ein und die vier Ausreißerinnen mit der späteren Siegerin Petra Zsanko (Ungarn) konnten ihren knappen Vorsprung bis ins Ziel verteidigen. Auf der langen Zielgeraden konnte Mai die Attacken ihrer Mitkonkurrentinnen immer wieder kontern und sich erstmals im Zielsprint vor den Radprofis Nela Slanikova (Tschechien) und Amalie Cooper (Großbitannien) behaupten. „Ich habe in einem Rennen noch nie so gefroren wie heute. Dass ich bei diesen fast winterlichen Bedingungen dann aber den Sprint für mich entscheiden und als 5. in diesem Elite-Feld nach 71 anstrengenden und herausfordernden Kilometern eine Top-Five-Platzierung erkämpfen konnte, ließ die Strapazen des heutigen Rennens schnell vergessen“ freute sich das 25-jährige Radsportass über ihre starke Leistung.
Am kommenden Wochenende startet Clarissa Mai mit dem OneWorlTeam im Rahmen der Radbundesliga beim Rider-Man, einem dreitägigen Etappenrennen rund um Bad Dürrheim. In diesem fast heimischen Revier möchte die Kinzigtälerin mit ihren Teamkameradinnen den 2. Platz in der Bundesligagesamtwertung gerne verteidigen.

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Alfred Klausmann

Geburtstag: 08.02.1959
Wohnort: Fischerbach
Schule/Beruf: Automateneinrichter
Kategorie: Trainer und Abteilungsleiter

Bisherige Erfolge als MTB-Trainer ab 1996:

Folgende Erfolge haben die von mir trainierten Bikerinnen und Biker erzielt:

  • 11 Biker/innen wurden in den Nationalkader,
    21 in den Landeskader von Baden-Württemberg berufen.
    Diese Bikerinnen erreichten dann bei WM, EM und Weltcup dreimal den 3. Platz.
  • 3 DM Titel,
  • 6 Vize-Meisterschaften,
  • 13 mal 3. Plätze konnten bei den deutschen Meisterschaften herausgefahren werden.
  • Zudem erreichten die Mountainbiker/innen noch viele Siege und Treppchenplätze in der MTB- Bundesliga, bei Baden-Württembergischen Meisterschaften und den regionalen Rennserien Schwarzwälder Tälercup und Kids Cup.
  • 2004 und 2010 wurde ich von den MTB Funktionären zum Trainer des Jahres in Baden Württemberg gewählt.

Meine Spezialitäten sind …: Die Kinder und Jugendlichen mit Freude den MTB Sport näher zu bringen, und ihnen zu helfen ihre Fähigkeiten auszubauen.

Sportliche Ziele: Den Sportler/innen helfen ihre Ziele zu erreichen

Am Mountainbikesport fasziniert mich: Dass er sehr Facettenreich ist, und dass die Biker/innen – im Gegensatz zu manch anderen Sportarten – auch die Leistung ihrer Mitstreiter/innen würdigen.

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